E-Auto laden
Wallboxen und Ladepunkte so einbinden, dass möglichst viel eigener Solarstrom genutzt wird.
ElektrotechnikBenjamin Gerlach
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Energiemanagement
Mit der richtigen Elektroinstallation, Messung und Steuerung kann überschüssiger Solarstrom gezielt genutzt werden: zum Laden des E-Autos, für Warmwasser, Verbrauchersteuerung, Smart Home oder weitere Anwendungen.
PV-Strom im Alltag
Viele Photovoltaikanlagen erzeugen zeitweise mehr Energie, als direkt verbraucht wird. Mit sauberer Messung und intelligenter Steuerung lässt sich dieser Überschuss gezielt in Verbraucher lenken, die genau dann arbeiten sollen, wenn Strom verfügbar ist.
Wir unterstützen bei der elektrotechnischen Umsetzung: von Energiemessung und Schaltlogik über Wallbox-Anbindung bis zur Integration in Shelly, Home Assistant oder vorhandene Systeme.
Regionaler Fachbetrieb
Wir verbinden Messung, Steuerung und sichere Elektroinstallation zu einer Lösung, die zum tatsächlichen Energiefluss passt. Möglich sind stufenweise oder geregelte Verbraucher, Wallboxen, Warmwasser und individuelle Automationen.
Für Kunden aus Stadt und Raum Aschaffenburg, Karlstein, Alzenau, Kahl am Main, Kleinostheim sowie Hanau und Umgebung.
Möglichkeiten
Wallboxen und Ladepunkte so einbinden, dass möglichst viel eigener Solarstrom genutzt wird.
Elektrische Verbraucher gezielt aktivieren, wenn ausreichend PV-Leistung vorhanden ist.
Schaltbare Lasten priorisieren, automatisieren und passend zur Stromerzeugung betreiben.
Verbrauch, Erzeugung und Überschuss sichtbar machen, um Entscheidungen sauber zu treffen.
Shelly und Home Assistant für flexible Automationen rund um PV und Verbraucher nutzen.
Auch spezielle Verbraucher wie technische Anlagen oder Mining-Lösungen lassen sich gezielt einbinden.
Fachliche Umsetzung
PV-Überschussnutzung braucht eine zuverlässige Datengrundlage. Nur wenn Erzeugung, Bezug und Verbrauch sauber gemessen werden, kann eine Steuerung sinnvoll reagieren.
Die Schaltung der Verbraucher muss zur vorhandenen Elektroanlage passen. Absicherung, Leitungswege, Lasten und Betriebsbedingungen werden deshalb fachlich geprüft.
Das Ziel ist eine Lösung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern im Alltag verständlich, wartbar und erweiterbar bleibt.
Häufige Fragen
Kurze Antworten auf typische Fragen zu Planung, Technik, Aufwand und Betrieb.
PV-Überschuss entsteht, wenn die Photovoltaikanlage mehr Leistung erzeugt, als im Gebäude gerade verbraucht oder in einem Speicher aufgenommen wird. Dieser Strom wird sonst in das öffentliche Netz eingespeist.
Geeignet sind steuerbare Verbraucher mit sinnvoller Laufzeit, zum Beispiel Wallbox, Warmwasserbereitung, Heizstab, Wärmepumpe, ausgewählte Haushalts- oder Gewerbeverbraucher und in besonderen Fällen weitere flexible Lasten.
Dafür wird der Energiefluss am Netzanschlusspunkt oder über geeignete Messgeräte erfasst. Eine Steuerung bewertet Erzeugung, Hausverbrauch und Einspeisung und schaltet oder regelt Verbraucher nach festgelegten Bedingungen.
Mit kompatibler Wallbox, Messung und Regelung ist überschussgeführtes Laden möglich. Ob ausschließlich mit Überschuss oder mit einer Mindestleistung aus dem Netz geladen wird, lässt sich je nach System und Alltag festlegen.
Ein Heizstab oder geeigneter Warmwasserbereiter kann überschüssigen Solarstrom in Wärme umwandeln. Ob das technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Speicher, Heizsystem, Regelung und alternativ nutzbaren Verbrauchern ab.
Ja, wenn Messwerte und Geräte zuverlässig eingebunden werden können. Shelly-Komponenten oder Home Assistant können Teil einer solchen Automation sein. Sicherheitsrelevante Lasten und hohe Leistungen benötigen jedoch eine fachgerecht geplante elektrische Schaltung.
Anfrage
Beschreiben Sie kurz Ihre PV-Anlage und die Verbraucher, die eingebunden werden sollen.