Das komplette Konzept auf einer Seite
Die Detailseite erklärt, was das System leisten kann, wie Home Assistant eingesetzt wird und welche Voraussetzungen für zuverlässige Meldungen wichtig sind.
ElektrotechnikBenjamin Gerlachinfo@elektrotechnik-gerlach.de
Gerlach Smart Care
Wir planen und installieren Assistenzsysteme mit Home Assistant, die Angehörige bei definierten Ereignissen per Smartphone informieren - diskret, fachgerecht und ohne Kamera im Standard.
Sicher wohnen
Viele Angehörige möchten wissen, ob bei alleinlebenden Eltern oder Großeltern alles in Ordnung ist, ohne ständig kontrollieren zu müssen. Ein Smart-Care-System erkennt definierte Alltagssignale und meldet Auffälligkeiten an hinterlegte Kontaktpersonen.
Die Lösung wird auf die Wohnsituation abgestimmt: mit Sensoren für Bewegung, Türen, Wasser, Rauchwarnmelder-Anbindung, Hilfetaster und optionalen Komfortfunktionen wie Nachtlicht oder Lichtsteuerung.
Konzept im Detail
Für Angehörige, Senioren und Entscheider haben wir das Konzept ausführlich zusammengefasst: Grundidee, Zielgruppen, Technik, mögliche Meldungen, Pakete, Service, Benachrichtigungskanäle und sinnvolle Grenzen des Systems.
Die Detailseite erklärt, was das System leisten kann, wie Home Assistant eingesetzt wird und welche Voraussetzungen für zuverlässige Meldungen wichtig sind.
Gerade wenn mehrere Personen mitentscheiden, hilft eine ausführliche Übersicht als Grundlage für das Gespräch.
Mögliche Ereignisse
Wenn in einem definierten Zeitraum keine Aktivität erkannt wird, können Angehörige eine Push-Nachricht erhalten.
Präsenzsensoren können erkennen, ob sich jemand in einem Raum aufhält und wie lange eine ungewöhnliche Situation besteht.
Über Präsenz- und Bewegungslogiken können auffällige Situationen erkannt werden, etwa ungewöhnlich lange Anwesenheit im Bad oder keine weitere Bewegung.
Wassersensoren können Feuchtigkeit im Bad, in der Küche oder in Technikbereichen melden.
Tür- und Fensterkontakte können zum Beispiel melden, wenn die Wohnungstür nachts geöffnet wurde.
Ein zusätzlicher Smart-Home-Hilfetaster kann Angehörige informieren. Er ersetzt keinen Hausnotrufknopf zur Leitstelle.
Eine fachgerecht geplante Herd- oder Verbraucherabschaltung kann unterstützen, wenn niemand mehr am Herd ist oder definierte Kochzeiten überschritten werden.
Nachtlicht, Lichtsteuerung, Steckdosen oder einfache Automationen können den Alltag zusätzlich erleichtern.
Technik
Der technische Kern ist ein Home-Assistant-System beim Kunden vor Ort. Sensoren und Aktoren werden passend zur Wohnsituation ausgewählt, eingerichtet und dokumentiert. Angehörige erhalten Benachrichtigungen zum Beispiel über die Home Assistant App.
Optional können Home Assistant Cloud, E-Mail, zusätzliche SMS-Dienste, LTE-Fallback oder eine kleine USV (unterbrechungsfreie Spannungsversorgung) eingeplant werden. Dadurch kann die Verfügbarkeit des Systems je nach Wohnsituation verbessert werden.
Wir prüfen Wohnsituation, Risiken, Router, Stromversorgung, Sensorpositionen und die Wünsche der Angehörigen.
Push-Benachrichtigungen, Kontaktpersonen, einfache Dashboards und Testmeldungen werden nachvollziehbar eingerichtet.
Sensorbatterien, Erreichbarkeit, Automationen und Benachrichtigungsketten sollten regelmäßig geprüft werden.
Ablauf
Kurzes Orientierungsgespräch: Welche Sorgen gibt es, wer lebt im Haushalt und welche Angehörigen sollen informiert werden?
Wir prüfen Wohnsituation, Router, Stromversorgung, mögliche Sensorpositionen und vorhandene Technik.
Sie erhalten eine passende Empfehlung mit Sensorik, Meldelogik, optionalen Komfortfunktionen und Serviceumfang.
Home Assistant, Sensoren, App, Benachrichtigungen und ausgewählte Automationen werden eingerichtet und gemeinsam getestet.
Angehörige erhalten eine verständliche Erklärung der Meldungen, der App und der Bedienung.
Nach der ersten Nutzungsphase können Sensorpositionen, Zeiten und Benachrichtigungen angepasst werden.
Sensorbatterien, Erreichbarkeit, Automationen und Benachrichtigungsketten können regelmäßig geprüft und gepflegt werden.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Antworten zu Nutzen, Technik, Datenschutz, Benachrichtigungen und laufender Betreuung.
Gerlach Smart Care ist ein individuell geplantes Assistenzsystem für Senioren, alleinlebende Menschen und Angehörige. Sensoren erkennen definierte Ereignisse im Alltag und können hinterlegte Kontaktpersonen informieren.
Das System eignet sich für Menschen, die möglichst lange selbstständig zu Hause wohnen möchten, sowie für Angehörige, die bei auffälligen Situationen informiert werden möchten.
Im Standard arbeitet Smart Care ohne Kameras und Tonaufzeichnung. Stattdessen verwenden wir diskrete Präsenz-, Bewegungs-, Tür-, Wasser- und Verbrauchssensoren.
Präsenz- und Bewegungslogiken können auffällige Situationen erkennen, beispielsweise ungewöhnlich lange Anwesenheit im Bad oder ausbleibende Aktivität. Smart Care ist jedoch kein medizinisches Sturzerkennungssystem.
Eine fachgerecht geplante Herd- oder Verbraucherabschaltung ist möglich. Das System kann beispielsweise reagieren, wenn der Herd aktiv ist, aber über einen festgelegten Zeitraum keine passende Präsenz mehr erkannt wird.
Angehörige können verständliche Push-Nachrichten auf dem Smartphone erhalten. Je nach Projekt sind zusätzlich E-Mail oder weitere abgestimmte Meldewege möglich.
Die lokale Erkennung und viele Automationen können auch ohne Internet weiterarbeiten. Für Meldungen an Angehörige außerhalb des Hauses wird jedoch eine funktionierende Internetverbindung benötigt.
Optional können eine USV (unterbrechungsfreie Spannungsversorgung) und ein Mobilfunk-Fallback eingeplant werden. Welche Absicherung sinnvoll ist, hängt von Gebäude, Router und gewünschtem Funktionsumfang ab.
Nein. Smart Care ist eine ergänzende Assistenzlösung und kein Hausnotruf mit ständig besetzter Leitstelle. Beide Systeme können sich sinnvoll ergänzen.
Nein. Die Sensorik und Automationen arbeiten im Hintergrund. Die App wird in erster Linie für Angehörige und die technische Betreuung eingerichtet.
Ja. Weitere Räume, Sensoren, Orientierungslicht, Wassermeldung, Türkontakte, Energieüberwachung oder Komfortfunktionen können bei entsprechender Planung ergänzt werden.
In einem ersten Gespräch klären wir Wohnsituation, wichtigste Sorgen, gewünschte Meldungen und vorhandene Technik. Danach erhalten Sie eine Einschätzung, ob und in welchem Umfang Smart Care sinnvoll umgesetzt werden kann.
Wir planen nach dem Grundsatz, nur die für den gewünschten Zweck erforderlichen Informationen zu erfassen. Home Assistant arbeitet lokal im Haushalt; Zugriffsrechte und Benachrichtigungen werden gezielt eingerichtet.
Regelmäßige Prüfungen von Sensoren, Batterien, Erreichbarkeit und Benachrichtigungen sind sinnvoll. Dafür können passende Servicepakete vereinbart werden.
Anfrage
Beschreiben Sie kurz die Wohnsituation, die wichtigsten Sorgen und wer benachrichtigt werden soll.