Wohnlicher Flur mit Nachtlicht, Smart-Home-Sensor und Smartphone-Benachrichtigung

Gerlach Smart Care

Smart-Home-Assistenz für sicheres Wohnen im Alter.

Wir planen und installieren Assistenzsysteme mit Home Assistant, die Angehörige bei definierten Ereignissen per Smartphone informieren - diskret, fachgerecht und ohne Kamera im Standard.

Home AssistantFür Senioren und AngehörigeRegional geplant und betreut

Sicher wohnen

Mehr Sicherheit im Alltag, ohne sich überwacht zu fühlen.

Viele Angehörige möchten wissen, ob bei alleinlebenden Eltern oder Großeltern alles in Ordnung ist, ohne ständig kontrollieren zu müssen. Ein Smart-Care-System erkennt definierte Alltagssignale und meldet Auffälligkeiten an hinterlegte Kontaktpersonen.

Die Lösung wird auf die Wohnsituation abgestimmt: mit Sensoren für Bewegung, Türen, Wasser, Rauchwarnmelder-Anbindung, Hilfetaster und optionalen Komfortfunktionen wie Nachtlicht oder Lichtsteuerung.

Konzept im Detail

Wie Gerlach Smart Care technisch und organisatorisch gedacht ist.

Für Angehörige, Senioren und Entscheider haben wir das Konzept ausführlich zusammengefasst: Grundidee, Zielgruppen, Technik, mögliche Meldungen, Pakete, Service, Benachrichtigungskanäle und sinnvolle Grenzen des Systems.

Transparenz

Das komplette Konzept auf einer Seite

Die Detailseite erklärt, was das System leisten kann, wie Home Assistant eingesetzt wird und welche Voraussetzungen für zuverlässige Meldungen wichtig sind.

Für Angehörige

Einfacher Einstieg ins Thema

Gerade wenn mehrere Personen mitentscheiden, hilft eine ausführliche Übersicht als Grundlage für das Gespräch.

Mögliche Ereignisse

Welche Situationen erkannt oder unterstützt werden können.

01

Inaktivität

Wenn in einem definierten Zeitraum keine Aktivität erkannt wird, können Angehörige eine Push-Nachricht erhalten.

02

Raumpräsenz

Präsenzsensoren können erkennen, ob sich jemand in einem Raum aufhält und wie lange eine ungewöhnliche Situation besteht.

03

Hinweis auf Sturzrisiko

Über Präsenz- und Bewegungslogiken können auffällige Situationen erkannt werden, etwa ungewöhnlich lange Anwesenheit im Bad oder keine weitere Bewegung.

04

Wasserleckage

Wassersensoren können Feuchtigkeit im Bad, in der Küche oder in Technikbereichen melden.

05

Türereignisse

Tür- und Fensterkontakte können zum Beispiel melden, wenn die Wohnungstür nachts geöffnet wurde.

06

Hilfetaster

Ein zusätzlicher Smart-Home-Hilfetaster kann Angehörige informieren. Er ersetzt keinen Hausnotrufknopf zur Leitstelle.

07

Herdabschaltung

Eine fachgerecht geplante Herd- oder Verbraucherabschaltung kann unterstützen, wenn niemand mehr am Herd ist oder definierte Kochzeiten überschritten werden.

08

Komfort

Nachtlicht, Lichtsteuerung, Steckdosen oder einfache Automationen können den Alltag zusätzlich erleichtern.

Technik

Home Assistant als Zentrale im Haushalt.

Der technische Kern ist ein Home-Assistant-System beim Kunden vor Ort. Sensoren und Aktoren werden passend zur Wohnsituation ausgewählt, eingerichtet und dokumentiert. Angehörige erhalten Benachrichtigungen zum Beispiel über die Home Assistant App.

Optional können Home Assistant Cloud, E-Mail, zusätzliche SMS-Dienste, LTE-Fallback oder eine kleine USV (unterbrechungsfreie Spannungsversorgung) eingeplant werden. Dadurch kann die Verfügbarkeit des Systems je nach Wohnsituation verbessert werden.

Vor Ort

Planung im Haushalt

Wir prüfen Wohnsituation, Risiken, Router, Stromversorgung, Sensorpositionen und die Wünsche der Angehörigen.

Einrichtung

App und Meldungen

Push-Benachrichtigungen, Kontaktpersonen, einfache Dashboards und Testmeldungen werden nachvollziehbar eingerichtet.

Betreuung

Wartung und Kontrolle

Sensorbatterien, Erreichbarkeit, Automationen und Benachrichtigungsketten sollten regelmäßig geprüft werden.

Ablauf

Vom kostenfreien Erstcheck zur passenden Smart-Care-Lösung.

01

Kostenfreier Erstcheck

Kurzes Orientierungsgespräch: Welche Sorgen gibt es, wer lebt im Haushalt und welche Angehörigen sollen informiert werden?

02

Vor-Ort-Termin

Wir prüfen Wohnsituation, Router, Stromversorgung, mögliche Sensorpositionen und vorhandene Technik.

03

Konzept & Angebot

Sie erhalten eine passende Empfehlung mit Sensorik, Meldelogik, optionalen Komfortfunktionen und Serviceumfang.

04

Installation & Test

Home Assistant, Sensoren, App, Benachrichtigungen und ausgewählte Automationen werden eingerichtet und gemeinsam getestet.

05

Einweisung

Angehörige erhalten eine verständliche Erklärung der Meldungen, der App und der Bedienung.

06

Optimierung

Nach der ersten Nutzungsphase können Sensorpositionen, Zeiten und Benachrichtigungen angepasst werden.

07

Service & Wartung

Sensorbatterien, Erreichbarkeit, Automationen und Benachrichtigungsketten können regelmäßig geprüft und gepflegt werden.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Gerlach Smart Care.

Die wichtigsten Antworten zu Nutzen, Technik, Datenschutz, Benachrichtigungen und laufender Betreuung.

Was ist Gerlach Smart Care?

Gerlach Smart Care ist ein individuell geplantes Assistenzsystem für Senioren, alleinlebende Menschen und Angehörige. Sensoren erkennen definierte Ereignisse im Alltag und können hinterlegte Kontaktpersonen informieren.

Für wen eignet sich Smart Care?

Das System eignet sich für Menschen, die möglichst lange selbstständig zu Hause wohnen möchten, sowie für Angehörige, die bei auffälligen Situationen informiert werden möchten.

Werden Kameras oder Mikrofone eingesetzt?

Im Standard arbeitet Smart Care ohne Kameras und Tonaufzeichnung. Stattdessen verwenden wir diskrete Präsenz-, Bewegungs-, Tür-, Wasser- und Verbrauchssensoren.

Kann Smart Care einen möglichen Sturz erkennen?

Präsenz- und Bewegungslogiken können auffällige Situationen erkennen, beispielsweise ungewöhnlich lange Anwesenheit im Bad oder ausbleibende Aktivität. Smart Care ist jedoch kein medizinisches Sturzerkennungssystem.

Kann der Herd automatisch abgeschaltet werden?

Eine fachgerecht geplante Herd- oder Verbraucherabschaltung ist möglich. Das System kann beispielsweise reagieren, wenn der Herd aktiv ist, aber über einen festgelegten Zeitraum keine passende Präsenz mehr erkannt wird.

Wie werden Angehörige informiert?

Angehörige können verständliche Push-Nachrichten auf dem Smartphone erhalten. Je nach Projekt sind zusätzlich E-Mail oder weitere abgestimmte Meldewege möglich.

Funktioniert Smart Care ohne Internet?

Die lokale Erkennung und viele Automationen können auch ohne Internet weiterarbeiten. Für Meldungen an Angehörige außerhalb des Hauses wird jedoch eine funktionierende Internetverbindung benötigt.

Was passiert bei Strom- oder Internetausfall?

Optional können eine USV (unterbrechungsfreie Spannungsversorgung) und ein Mobilfunk-Fallback eingeplant werden. Welche Absicherung sinnvoll ist, hängt von Gebäude, Router und gewünschtem Funktionsumfang ab.

Ersetzt Smart Care einen Hausnotruf?

Nein. Smart Care ist eine ergänzende Assistenzlösung und kein Hausnotruf mit ständig besetzter Leitstelle. Beide Systeme können sich sinnvoll ergänzen.

Muss die betroffene Person eine App bedienen?

Nein. Die Sensorik und Automationen arbeiten im Hintergrund. Die App wird in erster Linie für Angehörige und die technische Betreuung eingerichtet.

Kann das System später erweitert werden?

Ja. Weitere Räume, Sensoren, Orientierungslicht, Wassermeldung, Türkontakte, Energieüberwachung oder Komfortfunktionen können bei entsprechender Planung ergänzt werden.

Wie läuft der kostenfreie Erstcheck ab?

In einem ersten Gespräch klären wir Wohnsituation, wichtigste Sorgen, gewünschte Meldungen und vorhandene Technik. Danach erhalten Sie eine Einschätzung, ob und in welchem Umfang Smart Care sinnvoll umgesetzt werden kann.

Wie wird der Datenschutz berücksichtigt?

Wir planen nach dem Grundsatz, nur die für den gewünschten Zweck erforderlichen Informationen zu erfassen. Home Assistant arbeitet lokal im Haushalt; Zugriffsrechte und Benachrichtigungen werden gezielt eingerichtet.

Muss Smart Care regelmäßig gewartet werden?

Regelmäßige Prüfungen von Sensoren, Batterien, Erreichbarkeit und Benachrichtigungen sind sinnvoll. Dafür können passende Servicepakete vereinbart werden.

Anfrage

Für wen soll das Assistenzsystem geplant werden?

Beschreiben Sie kurz die Wohnsituation, die wichtigsten Sorgen und wer benachrichtigt werden soll.